Kandidatur Olympia 2038 ist auf Kurs

 

Symbolisch starker Tagungsort für die Vorständekonferenz 2026: Im Centre Müller, dem bekannten Maschinen-Museum in Biel, liessen sich die Vorstands-Vertreter: innen der Schweizer Panathlon Clubs über den Stand der Vorarbeiten Olympische Winterspiele 2038 in der Schweiz, über neue Ideen in der Verbands-Kommunikation und die angedachte Weiterbildung von Panathlon International (PI) informieren.

wy. Nirgends lässt sich die stete Veränderung so gut sichtbar aufzeigen wie in einem Maschinen-Museum Was vor einigen Jahren noch topmodern daherkam, ist kurze Zeit später bereits nicht mehr aktuell oder gar veraltet. Oder kurz gesagt: Stillstand ist Rückschritt.

Dies ist auch für den Schweizer Distrikt Panathlon eine wichtige Erkenntnis. So war es nicht ganz zufällig, dass das Treffen mit den Vorstandsvertreter:innen im Maschinen-Museum Müller stattfand. Nach der Begrüssung durch Manu Praz, dem Präsidenten des PC Biel-Bienne, präsentierten Lenka Kölliker, Co-Präsidentin von Switzerland 2038, und Simone Righenzi, Leiter Venue Master Plan, den aktuellen Stand der Vorarbeiten der Olympia-Kandidatur. Die Schweiz steht im «privileged dialogue» mit dem IOC in der ersten Reihe und die Vorbereitungen der Bewerbung geht diesen Herbst in die heisse politische Phase. Wenn alles klappt, sollte dann im kommenden Jahr alles soweit vorbereitet sein, dass die offizielle Bewerbung beim IOC eingereicht werden kann. Mit dem Slogan «Gemeinsam-Einzigartig-Innovativ» wird für dezentrale Austragungsorte auf bestehenden Sportanlagen mit bewährten Organisationen gesetzt. Eine repräsentative Bevölkerungsumfrage hat kürzlich ergeben, dass 61 Prozent der Schweizer Bevölkerung hinter dem Projekt OS 2038 steht. Und auch die Finanzierung sei gemäss den beiden Referierenden auf gutem Weg.

Beitrag von Panathlon für OS 2038

Was kann die Panathlon-Bewegung für die Schweizer Kandidatur tun und was bringt diese der Panathlon-Bewegung? Das war in der anschliessenden Diskussion die zentrale Frage. Fazit: OS 2038 bietet eine grosse Chance für die Schweiz und den Schweizer Sport und muss deshalb genutzt werden. Panathlon kann dank seinem immens grossen Beziehungsnetz mit Networking viel zum Goodwill beitragen und die Begeisterung am Lodern halten, indem alle Clubs mit ihren Mitglieder sich voll dafür aussprechen. Präsident Peter Wüthrich brachte es kurz auf den Nenner: «Wir haben eine grossartige Vision – nun gilt es, diese einmalige Chance zu packen und für die künftigen Generationen von Sportlerinnen und Sportlern, aber auch für die ganze Schweizer Bevölkerung, wichtige Eckpfähle einzurammen!»

 

Weiterbildung in Swissness-Packet

Vorstandsmitglied Ivan Degliesposti informierte über die geplante Fort- und Weiterbildungs-Offensive von PI. In einem sehr umfangreichen Papierwall hat PI seine Ideen gesammelt und will die Clubs enger an sich binden. Ivan hat die wichtigsten Punkte herausgeschält und zusammengefasst und wird sie den Club-Vertretern als konzentrierte, auf das Wesentliche eingedampfte Fassung – sozusagen als Version «Swissness»- zustellen. 

 

Zug und Neuchâtel erstellen Kurz-Video

Ein weiteres Ziel stellt das Thema Verbands-Kommunikation dar. Vize-Präsident Hansjörg Wyss gab den Vorstands-Vertreter:innen einen aktuellen Überblick. Mit der Kommunikations-Spezialistin Tanja Isler wird zurzeit an einem Kommunikationskonzept gearbeitet. Nach einer Stärken-Schwächen-Analyse hat sich die Arbeitsgruppe entschieden, aktuell vorerst mal auf zwei Schienen zu fahren. Einerseits wird die interne Information mit Schwergewicht Homepage und periodisch erscheinendem Newsletter gefördert. Andererseits gilt es die «Marke Panathlon» einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Dazu sollen Erklär-Videos, Factsheets- oder emotionale Kurzfilme hergestellt werden, die dann allen Clubs für ihre Öffentlichkeitsarbeiten bereitgestellt werden. 

Cindy Guyot (PC Neuchâtel) und Adrian Andermatt (PC Zug) haben dazu zwei Video-Beispiele erstellt. Es handelt sich um Prototypen, die in kürzester Zeit mit minimalem technischem Aufwand erstellt wurden, aber eine hervorragende inhaltliche und bildtechnische Qualität beinhalten. Einerseits gelingt es der Golferin Fabienne In-Albon im Zuger Erklär-Video innert einer Minute aufzuzeigen, was Panathlon eigentlich ist. Beim Video von Cindy Guyot wird der emotionale Aspekt des Sports hervorgehoben und bildstark gezeigt. Beides sind hervorragende Beispiele, wie der Weg künftig weitergehen wird. Peter Wüthrich bedankte sich bei den beiden für den kurzfristigen Einsatz der beiden Clubs. Zudem ergänzte er: «Stellt euch vor: Jeder Club erstellt ein kurzes Video, wir vom Vorstand fügen diese zu einem Master-Stück zusammen. Welch eindrückliches Panoptikum würde da entstehen!»

 

Mit einem reichhalten Apero sowie emsigem Networken fand die diesjährige Vorständekonferenz ihren Abschluss. Wer dabei war, hat viel profitiert und vielfältige Informationen und Einblicke bekommen. Oder wie es im Französischen so treffend  heisst: «Les absents ont toujours tort!»

 

GENT (BELGIEN) – Vom 4. bis 6. Juni traf sich Panathlon International in Gent zum alle zwei Jahre stattfindenden Kongress sowie zur ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversammlung. In diesem Rahmen nahm der Distrikt Schweiz-Liechtenstein (CH-FL) mit einer zahlreichen und geschlossenen Delegation an den Beratungen teil und leistete sowohl in den Versammlungen als auch beim Austausch von Erfahrungen und Projektideen einen bedeutenden Beitrag.

Teilnahme an den Versammlungsarbeiten

Die ordentliche Versammlung hat den Rechenschaftsbericht für die Jahre 2024 und 2025 genehmigt. Der Distrikt Schweiz-Liechtenstein nahm mit einer besonders repräsentativen Delegation an den Arbeiten teil und gab 30 der 32 verfügbaren Stimmen ab. Anwesend waren auch namhafte Persönlichkeiten wie der ehemalige Präsident von Panathlon International, Pierre Zappelli, und die Vertreterin des Panathlon-Clubs Lausanne, Pâquerette Girard Zappelli.

Bei den Abstimmungen über die Satzungsänderungen sprach sich die Schweizer Delegation geschlossen für die Beibehaltung der derzeitigen Struktur und die internationale Ausrichtung der Organisation aus und bekräftigte damit ihr Bekenntnis zur Zusammenarbeit, zur Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung der Clubs sowie zur Verbreitung der Werte des Sports über nationale Grenzen hinweg.

Die von den Schweizer Clubs vorgestellten Projekte

Neben dem institutionellen Teil nahm der Distrikt CH-FL auch an der Veranstaltung zur Präsentation bewährter Praktiken teil. Der Panathlon-Club Winterthur und der Panathlon-Club Solothurn vertraten die Schweiz an der von Panathlon International organisierten internationalen Posterausstellung, bei der Projekte von 47 Clubs aus verschiedenen Ländern vorgestellt wurden.

Die vorgestellten Arbeiten machten konkrete Aktivitäten vor Ort sichtbar, wobei Themen wie Inklusion, Ethik, Bildung, Fairplay und Integrität im Mittelpunkt standen. Die Projekte werden in ein digitales Handbuch für bewährte Praktiken einfließen, das international verbreitet werden soll.

Eine geschlossene Delegation

Die Schweizer Delegation, bestehend aus Vertretern der Clubs aus Winterthur, Neuenburg, Lausanne, Lugano und Bern, zeigte sich geschlossen und engagierte sich aktiv. Das Treffen in Gent bot zudem eine wichtige Gelegenheit zum Austausch und zum Knüpfen von Kontakten zwischen den Teilnehmern, was dazu beitrug, die Beziehungen zwischen den Clubs zu festigen und die Präsenz des Distrikts auf internationaler Ebene zu stärken.

Bericht-Gent

 

 

Manu Praz (PC Biel-Bienne) und Ivan Degliesposti (PC Lugano) ersetzen Hans Roth (PC Olten) und Philippe Cottet (PC Lausanne) im Distriktvorstand. Erfreulich schliesst die Rechnung 2025 ab, die dank grossen Sparbemühungen des Vorstandes und der Verwaltung mit einem schönen Plus abschloss.

ys. Vor der offiziellen Distriktversammlung richteten der Luzerner Stadtpräsident Beat Züsli und die Präsidentin des organisierenden Panathlon Clubs Luzern, Yolanda Ammann, ihre Grussbotschaften an die Versammlung. Mit einem Blick auf den aktuellen Luzerner Sport legten beide die Basis für die anschliessenden Referate. Die «Luzerner Big Four» – Stadtlauf Luzern, Swiss City Marathon Lucerne, Lucerne Regatta und Spitzen-Leichtathletik Luzern – sind nebst dem FC Luzern die bekanntesten Breitensport- und Leistungssport-Aushängeschilder. Andreas Grüter, Geschäftsführer Stadtlauf, und Reto Schorno Co-Director Marathon, beide Mitglieder des PC Luzern, zeigten im Detail auf, wie diese vier Sport-Events eng zusammenarbeiten und sich zu einer Organisations-Gesellschaft zusammengeschlossen haben, und damit Synergien generieren und Chancen nützen, die bestehenden Herausforderungen zu meistern. Während der halbstündigen Präsentation spürte man förmlich  den Panathlon-Geist im Saal.

22 Clubs anwesend, 10 fehlten

Distrikt-Präsident Peter Wüthrich begrüsste zu Beginn den Vizepräsidenten von Panathlon International (PI) Stefano Giulieri, den ehemaligen PI-Präsidenten Pierre Zapelli und die beiden alt-Distrikt-Präsidenten Jean-Pierre Largo und Urs Baumgartner. Zudem waren 22 Clubs vor Ort vertreten, fünf mussten sich entschuldigen. Dass fünf Clubs ohne irgendwelche Abmeldung fehlten, ist enttäuschend und gemäss Wüthrich sehr bedauerlich.  Wüthrichs Kernbotschaft bei der Begrüssung: «Die Panathlon-Werte sind heute wichtiger denn je. Ich appelliere an euch alle, die Ziele von Panathlon vermehrt mit Networking und gemeinsamer Kraft anzugehen und umzusetzen.»

Stefano Giulieri motivierte im Namen von PI die Clubs, an der ausserordentlichen Generalversammlung am 5./6. Juni 2026 in Brügge / Gent (Belgien) unbedingt teilzunehmen. Die italienischen Vereine planen eine Änderung der Statuten, um ihre Macht noch vermehrt zu stärken und innerhalb der Panathlon-Bewegung eine nicht tolerierbare Übermacht zu erlangen. Mit Freude übergab er Wüthrich für das lebendige und starke Engagement des Distrikts eine wertvolle Schale aus Merano-Glas.

Im Jahresbericht lobte Präsident Wüthrich die aufstrebenden und «sackstarken» Auftritte von Schweizer Sportlerinnen und Athleten, aber auch die Leistungen, welche die Panathlon Clubs in ihren Regionen zeigen. Gar kein Verständnis hat er, dass Swiss Olympic auch Panathlon Schweiz auf die Stufe einer Netzwerkorganisation heruntergestuft hat, mit höheren Auflagen für Interpellationen, dem Wegfall der Entschädigung von 2'000 CHF und der Nichtwählbarkeit in den Exekutivrat von SO. «In den heutigen Zeiten, wo der Schweizer Sport grosse Ziele wie Olympische Winterspiele 2038 anstrebt, muss das Credo lauten: Zusammen sind wir stark, gemeinsam wollen wir herausfordernde Ziele anstreben und realisieren. Diese Herabstufung hat genau das Gegenteil bewirkt. Ein schlechtes Signal!» Viel Lob hatte er für die Vorständekonferenz Gümligen und die Sportforen in Solothurn und Basel, sowie die Family Games in Lausanne zu verteilen.

Gewinn trotz Rückstellung

Dank einem rigorosen Sparkurs durch den Distriktvorstand und der Administration konnte Finanzchefin Inge Lichtsteiner einen Gewinn von 2’484 CHF präsentieren. Dies ist umso erfreulicher, da 10'000 CHF für die Realisation und Umsetzung eines modernen Kommunikationskonzepts als Rückstellung verbucht wurden. Auch im Budget für das aktuelle Jahr soll ein Reingewinn von 2’800.- CHF erzielt werden. 

Aus statutarischen Gründen gibt es Veränderungen im Vorstand. Hans Roth tritt nach 8 Jahren Vorstand, dem Maximum, das statutarisch erlaubt ist, zurück. Philippe Cottet hat sich nach sechs Jahren Vorstandsarbeit für einen Rücktritt entschieden. Peter Wüthrich lobte in einer kurzen Laudatio die Verdienste der beiden Panathleten-Kollegen und verdankte ihr Wirken. Als Nachfolger decken die beiden Panathleten Manu Praz und Ivan Degliesposti die Regionen Westschweiz und Tessin im Vorstand ab. Die übrigen Vorstandsmitglieder Sandra Wiedmer, und Hansjörg Wyss, aber auch Finanzchefin Inge Lichtsteiner, Sekretariatsleiterin Gina Hagmann-Weber, Consultant Beat Zurflüh sowie Web-Master Martin Heim wurden von den Delegierten mit Applaus in ihren Ämtern bestätigt. Nachdem auch eine kleine statutarische Klausel bereinigt war, applaudierten die Delegierten mit Freude zur Wahl von Peter Wüthrich zum Distriktpräsidenten für weitere vier Jahre.

Jahresprogramm 2026

Die folgenden Veranstaltungen bilden die Schwerpunkte im Jahresprogramm 2026: 

• Sportforum Basel (MO 04.05.26) 

• Family Games Lausanne (SA/SO 30./31.5.26) 

• Vorständekonferenz in Biel (FR 28.08.26) 

• Sportforum Solothurn (MO 02.11.26)  

Zudem bilden für den Vorstand die Erarbeitung und Umsetzung des Kommunikationskonzeptes sowie das von Swiss Olympic und dem BASPO erarbeitete Konzept Sport- und Bewegungsförderung Schweiz 2040 die wichtigsten Schwerpunkte seiner Arbeiten. 

Die nächste Distriktversammlung findet am 17. April 2027 im Berner Oberland statt. Peter Wüthrich beendete die Distriktversammlung mit einem grossen Dank an den Organisator, den PC Luzern unter der Verantwortung von Peter Regli. 

 

 

 Fue organizado por la  IWWF 2026 y celebrado del 1 al 5 de abril en el Lago Ahumada Esqui Náutico de Villa Dolores, Córdoba, Argentina. Fue la primera oportunidad en que se realizó un evento de esta importancia en Argentina en este deporte. 

Cien de los mejores jóvenes atletas del mundo, provenientes de 17 naciones, compitieron por los títulos en eslalon, figuras, salto y clasificación general. 

El Distrito Argentina del Panathlon International, estuvo presente con la participación de los panathletas Jorge Renosto, Ruben Fantini y Gabriela Noguera, representantes de los clubes Buenos Aires y PBA Zona Norte.

Durante el campeonato se exhibió la bandera del Panathlon International, explicándose los fundamentos del movimiento panathlético y los valores del deporte, promoviendo el juego limpio. 

Fue distinguido el equipo argentino que participó con la medalla del Juego Limpio por su compañerismo y amistad con todos los intervinientes extranjeros, a quienes demostraron su afecto y felicitación en todo momento, entregando las medallas a Delfina Renosto, medallista de bronce en figuras, Sara Gramática bronce en Slalom con  apenas 14 años, Bautista Ahumada plata en slalom y bronce en figuras, Isabel Besso, Oliva Ahumada, y Tomás Toyos la presidente de la Federación Argentina de Sky Náutico Sra. Sol Álvarez. Todos estos jóvenes  conformaron el equipo argentino logrando en la suma de puntos un extraordinario 7ª lugar en la clasificación mundial.

A su vez el presidente honorario de la Federación Argentina de Sky Náutico Dr. Jorge Daniel Renosto, con el acuerdo de los entrenadores nacionales y autoridades nacionales y extranjeras entregó el premio Fair Play al atleta paralímpico Mauricio Capart, por su dedicación y hermosa exhibición realizada en el evento sobre el deporte para personas con discapacidad, mostrando profesionalidad, fuerza de voluntad y enseñanza de vida.

 

 

 

 

Nice Côte d’Azur, 28 février 2026 - Le président du District France, Marc Rozenblat,  a présenté le rapport d’activité 2025 du District, dressant un bilan nuancé entre difficultés et perspectives de développement, en présence de représentants éminents du mouvement international, dont Giorgio Chinellato, président de Panathlon International, Pierre Zappelli, ancien président, et Christian Garrabos, , conseiller international et conseiller du PIDFRA, connecté par vidéoconférence.  

L’année a été marquée par certaines difficultés, notamment sur le plan financier, liées à l’organisation du congrès de l’UNESCO 2024. Malgré cela, le Comité de direction a assuré la continuité opérationnelle, en soutenant les clubs et en poursuivant le processus de reconnaissance institutionnelle du mouvement en France.

Sur le terrain, on constate quelques fermetures de clubs, mais aussi des signes de dynamisme, avec des initiatives visant à créer de nouvelles associations et à consolider celles qui existent déjà. L’engagement sur les questions sociales se poursuit également, notamment en matière de handicap, ainsi que la participation à des projets et initiatives d’envergure internationale.

Parmi les priorités mises en avant figure également la nécessité d'une révision des structures statutaires et organisationnelles, considérée comme stratégique pour renforcer l'efficacité et la pérennité du Panathlon dans le contexte français.

Dans l'ensemble, une perspective de confiance se dessine, soutenue par l'engagement des dirigeants et le dynamisme des clubs actifs.

 

 

 

Comendador Hermes Elias de Moura é membro do Panathlon Club Sorocaba, Distrito Brasil, desde 2013, empresário de 78 anos e é um grande incentivador do esporte, é voluntário de diversos trabalhos sociais em Sorocaba, entre os quais o apoio ao esporte, Hermes Elias de Moura foi presidente e fundador de agremiações esportivas e, conselheiro do Sport Club Corinthians Paulista, a partir dos 60 anos de idade, passou a se dedicar ao esporte como maratonista.

É detentor de duas medalhas Six Majors, porque concluiu as seis principais corridas do mundo, nas cidades de Chicago, Boston, Nova York, Tóquio, Berlim e Londres, além de correr no Deserto do Saara, Palestina e China e participar de dezenas de meias maratonas em todo o Brasil e sempre divulgando o Sorocaba, o Brasil e o Panathlon.

Na virada do ano vai correr a 100ª Corrida de São Silvestre em São Paulo.

Video Hermes Running Panatlhon

Das Sportforum Solothurn vom 3. November 2025 konzentrierte sich auf das Schwingen und diskutierte, wie es sich von einem traditionellen Sport zu einem Trendsport entwickelt hat. An der Veranstaltung nahmen rund 200 Personen teil und sie wurde vom Panathlon Club Solothurn perfekt organisiert.

Die Co-Präsidenten der Organisation, Carla Spielmann und Bruno Huber, hatten eine Gruppe hochkarätiger Schwinger für die Diskussion zusammengebracht.

Moderiert wurde die Debatte von Peter Wüthrich, Präsident des Panathlon-Distrikts Schweiz und Liechtenstein, der mit Humor und treffenden Fragen interessante Aussagen von den vier Schwingern einholte.

Unter der Moderation von Peter Wüthrich, Präsident des Panathlon, nahmen an der Debatte teil: Matthias Glarner (Schwingerkönig 2016); Florian Gnägi (117-facher Krönungssieger); Marius Frank (junger, kürzlich gekrönter Schwinger); Daniela Heussi (Co-Direktorin der ESAF 2025, dem Eidgenössischen Schwingfest).

Die Schwinger waren sich einig, dass die Live-Übertragung im Fernsehen im Jahr 2004 und das Aufkommen athletischer Schwinger wie Kilian Wenger den Grundstein für den aktuellen Erfolg gelegt haben.

Forum sportif de Solothurn

Sportforum Solothurn

Titelbild: Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion (von links):  Florian Gnägi, Carla Spielmann (Präsidentin PC Solothurn), Daniela Heussi (Generalsekretärin des Eidgenössischen Schwingfestes Mollis), Peter Wüthrich (Präsident des Schweizerischen Schwingerverbandes), Matthais Glarner (Schweizer Schwingerkönig) und der Schwinger Marius Frank

 

In Solothurn war der Saal voll besetzt. Die Schwinger zogen viele Sportler an

 

 

 

 

 

 

Paris, 22. September – Der Präsident des Distrikts Frankreich von Panathlon International, Marc Rozenblat, traf in Begleitung des ehemaligen internationalen Präsidenten Pierre Zappelli in Paris mit dem Generalsekretär des französischen Nationalen Olympischen Komitees (CNOSF), Cédric Gosse, zusammen.

Dies war das erste offizielle Treffen zwischen PI und CNOSF, ein bedeutender Moment des Dialogs und der Annäherung. Obwohl CNOSF-Präsidentin Amélie Oudea Castera aufgrund dringender Verpflichtungen nicht teilnehmen konnte, war Evelyne Ciriegi, Präsidentin des CNOSF-Regionalkomitees und des Club Paris, bei dem Treffen anwesend.

Während des Arbeitsessens zeigte Gosse, der auch Präsident des französischen Triathlon-Verbandes ist, großes Interesse an der Panathletik-Bewegung. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand insbesondere die Beziehung zwischen Panathlon International und dem französischen Fairplay-Komitee, wobei hervorgehoben wurde, dass die beiden Organisationen unterschiedliche, aber sich ergänzende Ziele verfolgen, was den Weg für mögliche Synergien ebnet.

Ein wichtiges Ergebnis des Treffens war die Aussicht auf eine zukünftige Zusammenarbeit in gemeinsamen Fragen mit dem Ziel, die ethischen und kulturellen Grundsätze des Sports zu fördern.

Die Mission endete mit einer offiziellen Präsentation beim CROSIF (Regionalkomitee Olympischer Sport der Île-de-France), wo die Aktivitäten und Werte des Panathlon anhand einer Reihe von Folien veranschaulicht wurden, die großes Interesse und zahlreiche Anfragen nach weiteren Informationen hervorriefen.

Mit diesem Treffen legte der Distrikt Frankreich des Panathlon International den Grundstein für eine strukturierte Zusammenarbeit mit der französischen Olympischen Bewegung und stärkte damit seine Präsenz und Rolle als Förderer der universellen Werte des Sports.

 

 

  

 

O Panathlon Club Jaú realizou de 1 a 5 de setembro o IV Congresso Científico e Cultural do Panathlon Internacional Distrito Brasil e nesta oportunidade além de grandes e renomados palestrantes, entregou Prêmio Panathlon aos Destaques do Esporte e o Mérito e Benemérito da Educação Física do CREF4/SP e deu posse a três novos membros como Delegados do Panathlon Internacional Distrito Brasil. 

Neste ano o Panathlon Club Jaú entregou durante o Congresso, o Prêmio Panathlon Destaque do Esporte, para 129 atletas e 12 técnicos que conquistaram medalhas nos Jogos Regionais representando Jaú em 12 modalidades, realizado pela Secretaria Estadual na cidade de Lins. No dia 02, foram o Atletismo (4), Biribol (8), Damas e Xadrez feminino e masculino (18); no dia 03, foram o Basquete 3X3 masculino e feminino (7), Judô (12), Tênis de Mesa masculino e feminino (10), Capoeira (5), Bocha (9); no dia 04, foi a vez do Futsal (14), Futebol (22), Karatê (20). 

O presidente do Distrito Brasil, Prof. Pedro Roberto Pereira de Souza, esteve presente no dia 04 e apresentou o Panathlon e o CREF para os alunos da Faculdades Integradas de Jaú e os esportistas da cidade, juntamente com os dirigentes que tomaram posse como Delegados e apresentaram suas experiências no esporte e na gestão em suas cidades, foram eles: Geraldo Gandolpho (futebol), presidente da Associação Beneficente do Projeto Despertai, da cidade de Rio Claro - SP; Marcos Esteves de Jesus (Dirigente Esportivo), atual Diretor de Esporte, da cidade de Santa Maria da Serra – SP e  Maurício Vidal de Negreiros Ferro (Dirigente Esportivo), Secretário de Esporte de Dois Córregos – SP.

No dia 5, o encerramento do Congresso foi realizado na Câmara Municipal de Jaú, e na oportunidade foram homenageados com a Medalha do Mérito e Benemérito da Educação Física feita em parceria com o Conselho Regional de Educação Física do Estado de São Paulo – CREF4/SP. 

O presidente do Panathlon Club Jaú, Cleiton Cesar Guizardi, comentou da alegria em realizar a quarta edição do Congresso, além das homenagens e posse de novos parceiros do esporte da região. Agradeceu os vereadores, o CREF4/SP, a faculdade pela parceria e os panathletas que não mediram esforços para promover o conhecimento e valorizar o esporte local e regional. 

 

El 12,13 y 14 de septiembre se llevó a cabo en la Ciudad de Córdoba la Copa Sán Ignacio de Loyola, organizada por la Universidad Católica de Córdoba donde los alumnos universitarios compitieron en Ajedrez, Básquet femenino Masculino, fútbol femenino y Masculino, Hockey Femenino, Vóley femenino y masculino y participaron universidades de varias provincias argentinas entre ellas  Córdoba y Buenos Aires.

El Distrito Argentina del Panathlon International con su Presidente Jorge Minuto , el Club PBA Zona Norte con su Presidente Rodolfo Buenaventura , y el anfitrión Iván Areco, Director de Deportes de la Universidad Católica de Córdoba y Presidente del Panathlon Córdoba Capital pusieron en juego el “Premio Fair Play” a la Universidad que reúna las condiciones de juego limpio y buenas actitudes durante la competencia. La ganadora fue la UNIVERSIDAD TORCUATO DI TELLA  por su conducta ejemplar durante todas las competencias en las que participó. El Presidente Jorge Minuto destacó que no hubo un solo disturbio en todas las competencias, sintiéndose el aire de compañerismo y sana competencia entre los casi 900 jóvenes participantes. 

 

 

 

 

 

Panathlon International

Fondazione D.Chiesa