Mit grosser Begeisterung kündigen wir an, dass wir am 25. März die erste Initiative der Kultur-, Forschungs- und Bildungskommission von Panathlon International umgesetzt haben: Die Webinar Series, ein neues Format, das erdacht wurde, um aktuelle Themen zur Diskussion und Implementation in unseren Panathlon Clubs zu stellen.

Thema des Webinars: Wie können Personen mit Bewegungsmangel aktiver werden?

Bewegungsmangel wird heute als Feind Nr. 1 der öffentlichen Gesundheit angesehen und ist ein Risikofaktor für chronische Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Infarkt, Schlaganfall und geistige Störungen wie Gedächtnisverlust und Depression. Allerdings existiert eine klare, effektive Lösung: körperliche Aktivität!

Um dieses entscheidende Thema zu bewältigen, gaben wir uns die Ehre, Herrn Dr. Victor Matsudo einzuladen. Er ist weltweit die Bezugsperson in Sportmedizin, Urheber des Programms Agita São Paulo und Mitglied der Komitees des IOC und der WGO. In seinem Vortrag vermittelte Dr. Matsudo Strategie und best practices zur Förderung eines aktiveren Lebensstils in der Gesellschaft und zeigte den Teilnehmern des Panathlon, aber nicht nur diesen, konkrete Hilfsmittel zur Bezwingung des Bewegungsmangels.  

Der Moderator des Events, Antonio Carlos Bramante, Präsident der Kultur-, Forschungs- und Bildungskommission von Panathlon International, leitete die Diskussion mit grossem Fachwissen und wusste die Teilnehmer einzubeziehen.

Ein Webinar im Zeichen der Innovation

Am Treffen nahmen ungefähr 60 Personen teil, eine beachtliche Zahl für dieses erste Event. Eine grosse Neuheit stellte die Nutzung der künstlichen Intelligenz dar, die die Übersetzung in Ist-Zeit mit Untertiteln in der Muttersprache jedes Teilnehmers ermöglichte und damit das Webinar zugänglicher und inklusiver gestaltete.

Während der Sitzung hatten die Teilnehmer auch Gelegenheit, Herrn Dr. Matsudo interessante Fragen zu stellen, womit sie die Diskussion reich bestückten und Überlegungen anregten, zum Beispiel wie die besprochenen Strategien in ihre Clubs und Gemeinschaften zu implementieren seien.   

Eine Inspiration für die Zukunft

Zum Schluss des Treffens hinterliess Dr. Matsudo den Teilnehmern einen motivierenden Gedanken:

#JedeWanderungbeginntmiteinemSchritt

Eine klare, direkte Aufforderung an uns alle: Beginn der Umstellung heute, Schritt für Schritt, zu einem aktiveren, gesunderen Leben!

Wir danken allen, die an diesem ersten Treffen der Webinar Series teilgenommen haben und bitten Euch, auf die künftigen Termine Acht zu geben, die unseren Panathlon Clubs Wert und Inspiration vermitteln.  

Wem dieses Webinar entgangen ist, kann es in der Originalsprache (portugiesisch) unter dem folgenden Link wiedersehen:  link

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 Thomas Bach was yesterday elected Honorary President for Life of the International Olympic Committee (IOC), a position he will take up when his term of office as IOC President ends after 23 June 2025.

The IOC Members accepted the proposal unanimously as they rose in a standing ovation after the proposal was made to the 144th IOC Session by IOC First Vice-President Nicole Hoevertsz on behalf of the IOC Executive Board (EB) in Olympia (Costa Navarino), Greece. Just before that, the IOC Session had heard about the tremendous success of the Olympic Agenda reforms, which defined the presidency of Thomas Bach.

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Mit grosser Freude kündigen wir die erste Initiative der Kultur-, Forschungs- und Erziehungskommission von Panathlon International an: Webinar Series mit aktuellen Themen stehen zur Diskussion und Einführung in unsere Panathlon Clubs.

Thema: Wie die Personen mit sitzender Lebensweise aktiver werden: Eine Empfehlung für die Panathlon Clubs 

Bewegungsmangel ist der Feind Nr. 1 der öffentlichen Gesundheit und verantwortlich für Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Infarkt, Schlaganfall und sogar geistige Probleme wie Gedächtnisverlust und Depression. Aber die gute Nachricht? Körperliche Aktivität ist das beste Heilmittel.

In diesem besonderen Event stellt Dr. Victor Matsudo, weltweiter Referent für Sportmedizin, Urheber des Programms Agita Sáo Paulo und Mitglied der Komitees des IOC und der WGO, effektive Strategien zur Förderung eines aktiveren Lebensstils in der Gesellschaft vor.

Moderator: Antonio Carlos Bramante, Präsident der Kultur-, Forschungs- und Erziehungskommission von Panathlon International.

Verpasse es nicht teilzunehmen und teile diese Nachricht auf Deinen Social Media mit.

Klicken Sie hier https://bit.ly/webinarseries-pi 

Kostenloses Event

Zum ersten Mal wird AI für die Übersetzung eingesetzt: Das Webinar wird in der Originalsprache abgehalten und mit Untertiteln in alle Sprachen übersetzt 

Überprüfen Sie die Uhrzeit der Veranstaltung mit der Uhrzeit in Ihrem Land: 

https://24timezones.com/it_fuso_orario/brazil_sorocaba_ora.php 

 

Die Special Olympics Winter World Games in Turin stehen an, aber in Erwartung der Eröffnungsfeier am kommenden 8. März war der 25. Februar ein wahrhaft wichtiger Tag.

Gleichzeitig in ganz Italien fand nämlich der Special Olympics Community Run statt.

20 Städte, 1000 Läufer, wovon die Hälfte Athleten der Special Olympics waren, haben die olympische Fackel in die verschiedenen Städte gebracht und damit Schulen, Verbände, Freiwillige einbezogen, um dem gesamten Land einen starken Sensibilisierungs- und Inklusionsbeitrag zu übertragen.

Besonders beeindruckend war es in Venedig, wo die Olympische Fackel traditionsgemäss immer von der Polizei begleitet wird. Daher ging auch die Strecke vom Polizeipräsidium von Venedig aus, wo sich die Läufer der Polizei und der Ortspolizei gemeinsam mit den special runners und den Freiwilligen des Venice Marathon trafen, um die Ankunft des Autos mit der Fackel zu empfangen und dem Präfekten beim Anzünden des Feuers zuzuschauen. Von dort aus ging der Festzug weiterhin in Begleitung und trug das Feuer von Olympia bis zum Campo della Salute. Hier wurde vor der Tribüne der Autoritäten die olympische Feuerschale entzündet, und mit der Segnung des Patriarchen fuhr die Fackel auf dem Wasserweg, wie es die Tradition will, in das Präsidium zurück.

Auf der Tribüne der Autoritäten sass in Vertretung des Panathlon der Präsident von Panathlon International Giorgio Chinellato. Ebenfalls anwesend waren der Präsident des Panathlon Clubs Venedig Diego Vecchiato und der Past Präsident Giuseppe Zambon.

Präsident Giorgio Chinellatos Anwesenheit war sehr wichtig, stark erwünscht und bezeugt sein Feingefühl für den paralympischen Sport. Diese Liebe erwachte, als er es zum ersten Mal mit behinderten Athleten im Schwimmbad zu tun hatte, denn diese besonderen Personen finden eine ihnen eigene, herrliche Dimension und bewegen sich ganz natürlich. Und diese Liebe teilt er mit der panathletischen Freundin Elisabetta Pusiol, Direktorin der Region Venetien von Special Olympics Italia, die auch in der ersten Reihe der Veranstaltung beiwohnte.

Diese Freundschaft währt seit Langem, und die gemeinsame Begeisterung für die paralympische Bewegung hat sie ständig vertieft und ihnen viele wunderbare Momente geschenkt, in denen die Athleten fähig waren, wertvolle Lehren und wahrhaft ausserordentliche Emotionen zu vermitteln.  

Es ist sicherlich kein Zufall, dass der Präsident wünschte, die Vollmacht für den paralympischen Sport für sich zu behalten. „Ich stehe seit jeher der erstaunlichen Welt der paralympischen Athleten nahe, grossartige Personen. Elisabetta Pusiol, Direktorin der Region Venetien von Special Olympics Italia, und ich sind Freunde seit der Schulzeit, und mit der Zeit gab es viele geteilte Gelegenheiten, bei denen wir für die besonderen Athleten gearbeitet haben, und alle waren sehr spannend. Unter den vielen Episoden erinnere ich mich mit Freude an eine improvisierte Spendensammlung, um es unseren Nationalsportlern zu gestatten, 2004 nach Mexiko zu den Weltmeisterschaften zu fliegen. Ebenso wie an eine prächtige Parade in Venedig mit Athleten aus aller Welt, die vor der Tribüne auf dem Markus-Platz marschierten, wo der Banner des Panathlon Venezia-Mestre die Parade abschloss. Die Arbeit mit den paralympischen Athleten ist wirklich sehr schön, und was wir für unsere Arbeit erhalten, was wir von ihnen lernen, ist, gelinde gesagt, von unschätzbarem Wert.“

Seien wir also alle bereit, unsere Nationalmannschaften bei den Special Olympics World Winter Games in Turin anzufeuern, die sicherlich ein wunderschönes Schauspiel darbringen.  

Der Weg, den wir in den Jahrzehnten durchlaufen haben, um den Athleten der Special Olympics ihren Platz und die Aufmerksamkeit zu gewähren, die sie verdienen, war lang. Aber viel bleibt noch zu tun. Der Weg, um den ausserordentlichen Personen, die tagtäglich hart trainieren und sich intensiv in den ihnen vorbehaltenen Wettkämpfen verausgaben, die rechte Sichtbarkeit zu verleihen, ist noch lang, aber Panathlon steht ihnen zur Seite und fechtet in vorderster Front diesen edlen Kampf aus, mit dem er voll die Arbeit und die Werte teilt.

Es besteht die Möglichkeit, alle Events der Special Olympics Italia in der sito dell’associazione (Webseite des Verbandes) oder in der Facebook page zu verfolgen.

 

von Mario Boranga

Delegierter der Kommunikation des Panathlon Clubs Pordenone

 

 

 

 

Die Sitzung der Wissenschafts-, Kultur- und Bildungskommission (CCSE) von Panathlon International (PI) fand letzten 13. Februar im Online-Modus statt. 

Anwesend waren alle Mitglieder: Fabio Figueiras, Kole Gjeloshaj, Raffaella Masciadri, Carla Spielmann sowie der Präsident der CCSE Antonio Bramante, der Internationale Präsident Giorgio Chinellato, das Internationale Ratsmitglied Christian Garrabos, die Generalsekretärin Simona Callo und Debora Quercioli (Generalsekretariat).

Während des Treffens diskutierten sie über verschiedene Themen, darunter die Namensänderung der Kommission unter Einschluss auch des Wortes “Forschung”, die Webinar-Planung, die etwaigen Beiträge von Artikeln für die Redaktion, die Kommunikation und die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen.  

Die Organisation des ersten Webinars über das Thema Körperliche Aktivität wurde für die zweite Märzhälfte mit Dr. Victor Matsudo als Gast und daraufhin zweimonatlichen Treffen in den darauffolgenden Monaten vorgeschlagen. Ebenfalls kam die Einrichtung eines Preises für die Clubs für das beste Projekt über die Kongressthemen zur Sprache, der 2026 vergeben wird. 

Der Internationale Präsident Giorgio Chinellato wies auf die Relevanz der Einbindung des Paralympischen Komitees und des IOC hin, wonach Präsident Bramante die Mitglieder der Kommission ersuchte, ihren eigenen Fachbereich anzugeben. Die Diskussion streifte auch ein innovatives Projekt in Zusammenarbeit mit belgischen Universitäten, das darauf abzielt, ein Network mit jungen, in die Sportethik eingebundenen Studenten einzurichten, das PI bereits verabschiedet hat. 

Zum Schluss kam das Problem der Sprachschranken bei den Webinars aufs Tapet, weswegen vorgeschlagen wurde, die Materialien zu übersetzen und die Formats anzupassen, um ein globales Publikum zu erreichen. Die Sitzung schloss mit der Zusage, die Diskussion via E-Mail fortzusetzen. 

l.

 

The European Fair Play Congress and the General Assembly of the European Fair Play Movement will take place on 19 May this year, in celebration of the World Fair Play Day, established by the UN General Assembly in its resolution A/78/L.85, the EFP/EFPM Awards Ceremony is also scheduled for this day.

EFPM annually invites all its members, European National Olympic Committees, sports organisations and educational institutions to submit their applications to the Fair Play Awards in following categories:

THE EUROPEAN FAIR PLAY PLAQUE OF MERIT AND DIPLOMA, made under the patronage of the European Olympic Committees to an organisation/ an individual

THE EUROPEAN FAIR PLAY DIPLOMA, made under the patronage of the European Olympic Committees to an organisation/ an individual

THE EFPM “SPIRIT OF FAIR PLAY” AWARD to organisations/ teams or individuals

THE EFPM “FAIR PLAY FLAME” AWARD to an athlete or a team under 18

THE EFPM “FAIR PLAY VOX” AWARD, made under the auspices of AIPS Europe for institutions and companies involved with the printed, broadcast or electronic media, and for the people who work in them.

We are certain that despite the short timing you will be able to submit personalities, organisations, projects and campaigns in your area that are worthy of these important awards.

The criteria for each of the Fair Play Awards including the details and nomination forms can be found on the EFPM web section "Awards": www.fairplayeur.com/awards/

Please find attached the Nomination guide 2025 and also the Nomination Form for the different Awards to be filled. 

Entries for the 2025 EFP/EFPM Fair Play Awards can be sent to the following e-mail address until April 15, 2025: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Only proposals on the attached form will be accepted.

 

Call for entries 2025

EFP EFPM_AWARDS_Nomination Form2025

The M.A. Olympic Studies is a fully accredited, 120-credit master’s program designed for professionals who wish to continue working while pursuing their studies. This part-time program includes one intensive study week per semester, covering six modules that explore both theoretical and practical aspects of the Olympic Movement. Topics include Media and Commercialization, Sports Policies, and International Relations. 

For more information and to apply, please visit the following application website: https://myspoho.dshs-koeln.de/qisserver/pages/cs/sys/portal/hisinoneStartPage.faces and a tutorial video to help applicants throughout the process. For further questions please reach out to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

General Overview

The programme implements a high-level, interdisciplinary curriculum in Olympic Studies to foster the links between the academic and the Olympic world. There are in total 6 Modules, which cover both the theoretical and practical framework of the Olympic Movement:

1. Ethics, Values and Olympic Education

2. Olympic Athletes and Elite Sport in Transition

3. Research Methodologies in Olympic Studies

4. Governance, Policy and Olympic Organizations

5. Olympic Games – Media and Commercialization

6. International Relations and the Olympic Movement

Funding opportunities for our program are provided through the Olympic Solidarity Scholarship Programme, in collaboration with the respective National Olympic Committees (NOCs), not directly by us.

The application period remains open until February 28 2025.

DSHS Flyer MA Olympic Studies

 

She is the 425th victim in the last two years: a massacre for cyclists.

by Matteo Contessa

She was born in a land of cyclists, Sara Piffer, the young Trentine two-wheeler promise who was run over and killed by a car on Friday on the Rotaliana internal road connecting Mezzocorona and Mezzolombardo. She was born in Palù di Giovo, the village of Francesco Moser, to name but one. And in that land of cyclists she left forever. Soon. Too soon. Because at 19, whatever the cause, it is still too early to die. She was a competitor, Sara, and was training with her brother. She had started her career with Velo Sport Mezzocorona and had distinguished herself with a second place in the Madison in 2021. With the Mendelspeck Ge-Man, she had won last year in Corridonia, Marche, and had finished second in the Trentino time trial in Verla/Maso Roncador.

The motorist who hit her, a 70-year-old gentleman, explained that he was overtaking, but was dazzled by the sun and did not see the two boys coming in the opposite direction. He thought he was giving himself an extenuating circumstance with this explanation. Instead, he threw an aggravating circumstance at himself: on that stretch of road the carriageway is not wide and overtaking another car was already a borderline manoeuvre. If there was also the sun glaring down, making it impossible to see whether someone was coming in the opposite direction, then one had to wait until one had a full and clear view before initiating the manoeuvre.

Sara Piffer is not the number 9 cyclist in 2025 to lose her life. No, Sara is number 425 in the last 24 months. A carnage. Which didn't actually start at the beginning of 2023, it has been going on for a long time before that if we think that Michele Scarponi, along with Davide Rebellin undoubtedly the most illustrious victim on this list, was mowed down while training near his home in the Marche region in April 2017. Many cyclists are run over just like Sara Piffer, because they are unobtrusive figures in the roadway and ride at the edge of it. Those behind the wheel always think they have enough space to pass anyway. Instead, the space is often not there and those who are less stable always pay the consequences. And these are almost always competitive cyclists, because they are the ones who need long, evenly surfaced roads to train. They therefore ride on arterial roads frequented by mixed traffic. Cycle tourists, on the other hand, use the increasingly extensive and widespread network of cycle paths closed to motor vehicles for their outings

In both cases, those who ride on two wheels must observe very strict safety rules: helmet compulsory, front and rear lights always on, riding in single file and as close to the edge of the road as possible, fluorescent clothing and reflectors at various points on the bike to be visible from a distance even in poor visibility. But this is often not enough. The Italian Highway Code, already in its version prior to the current one, stipulated that there must be a distance of one and a half metres between the motor vehicle and the bicycle when overtaking. But almost never is this distance respected. Then there are accidents, injuries and deaths. 

Something must be done to stop this carnage. But it is no longer just a question of written rules. It is a cultural issue, because the cyclist on the road cannot be considered the child of a lesser god by motorists. Everyone must do their part. And Panathlon International, which has numerous cyclist groups in different parts of the world, is certainly not backing down. Memoranda of understanding, even at national level, are important to make cycling safer. But they alone are not enough if a different culture is not promoted among those who use the roads by different means.

More is also needed. A very good idea has been making the rounds for some time now, and it was while commenting on Sara Piffer's death that Gazzetta dello Sport journalist Luca Gialanella gave it a strong voice: we need to start with driving school courses, including the study of the rules of engagement between motor vehicles and bicycles in the textbooks preparing for the licence and above all in the compulsory practical driving training for those who want to take it. This would be the right start to educating new generations of drivers to think of the roads as a place where four and two wheels can coexist.  

In the meantime, Panathlon International's thoughts go out to those left behind: to her family members and in particular to Sara's brother who used to ride with her and will no longer be able to ride a bicycle. The pain is heartbreaking. And all of us cannot just be spectators to this carnage. In Italy and outside Italy.

 

(Translated with DeepL.com)

 

The General Secretariat's offices will be closed on Monday afternoon 27 January due to hydrogeological alert (orange from 3pm to 6pm) and Tuesday 28 January due to red alert (until 2pm) and orange alert (until 4pm)

 

 

 

 

 

Zum ersten Mal in der Geschichte des Panathlon International wurde die ausserordentliche Generalversammlung im telematischen Modus gehalten. Das Event fand am Samstag, den 14. Dezember um 15:00 Uhr (CET) mit der Teilnahme von sogar 169 Panathleten statt, die über den Kernpunkt der Tagesordnung, die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge an PI für die kommenden zwei Jahre, diskutierten. Präsident Giorgio Chinellato leitete die Arbeiten ein und ernannte den Vizepräsidenten, den Sekretär und die Stimmenzähler. Ebenfalls erklärte er die Gründe, weswegen der Internationale Rat die Erhöhung empfohlen hat.  

Die Hauptgründe sind: die Notwendigkeit, die internationalen Aktivitäten der PI einschliesslich der Expansion und neuer Projekte zu unterstützen, die Tatsache, dass die Mitgliedsbeiträge seit über 20 Jahren nicht mehr erhöht wurden, die Gelegenheit, die Beiträge wieder an die Auswirkungen der Inflation anzupassen und den Einkommensverlust durch den Rückgang der Mitgliederzahl auszugleichen.

Viele italienische, amerikanische und europäische Clubs brachten ihre Unterstützung für den Vorschlag zum Ausdruck und erkannten die Komplexität des Zeitpunkts für die Clubs an, verstanden jedoch die Wichtigkeit, die Fortführung der internationalen Initiativen zu gewährleisten.

Diese Gründe wurden von einem Teil der Bewegung nicht geteilt.  Einige technische Probleme beim Empfang der Abstimmungs-E-Mails, die manchmal falsch versendet wurden, führten zu einer leichten Verzögerung des Abstimmungsprozesses. Hier die Zusammenfassung: Von 161 registrierten und 156 zur Abstimmung zugelassenen Clubs drückten nur 136 ihre Präferenz aus - 75 dagegen, 56 dafür, 5 Enthaltungen, darunter 2 leere Stimmzettel.

Der Präsident nahm die Entscheidung der Versammlung zur Kenntnis und wies darauf hin, dass die Arbeit des IP entsprechend dieser Wahl neu organisiert werde. Anschliessend richtete er einen besonderen Dank an alle, die eine hervorragende Arbeit geleistet hatten. Er dankte auch den Teilnehmern für ihre Anwesenheit.  

Abschliessend wünschte der Präsident ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr und erklärte die Versammlung um 17.15 Uhr für beendet.

 

     

Panathlon International

Fondazione D.Chiesa