Club Panathlon Maldonado .Punta del Este una vez más Misión cumplida,una vez más llenaron de emoción y agradecimientos una velada que no olvidaremos porque el deporte estuvo presente en los jóvenes y también en nuestros profesores que han dejado y siguen dando lo mejor para continuar soñando que con esfuerzo y entusiasmo se puede.Las imágenes muestran esas impresiones pero los que tuvimos la suerte  de vivirlo salimos con  una alegría que nos acompañará siempre.Gracias a todos los que hicieron posible esto y muchos más vendrán . Felicidades y felicitaciones

18º Futebola de Ouro, evento promovido pelo Panathlon Club Sorocaba com apoio do Panathlon Internacional Distrito Brasil, com apoio da CJA Sports e David Ferrari Advogados, foi realizado neste sábado, dia 30 de novembro, no Estádio Izaltino Walter, o campo do Avenida, hoje Arena Brandão, com jogo de futebol, minuto de silencio, homenagens e finalizando com almoço de confraternização em comemoração aos panathletas aniversariantes, Ari José Brandão (78) e Pedro Banietti, o Esquerdinha (85). 

O jogo aconteceu entre as equipes Amigos do Panathlon e dos aniversariantes, a equipe azul venceu por 5 a 2, após empate no primeiro tempo em 2 a 2, antes da partida foi respeitado um minuto de silêncio pela morte do esportista Gilberto de Medeiros, mais conhecido como Mazolla, que foi diretor do Esporte Clube São Bento. 

Após o jogo foi realizado as homenagens com troféu personalizado do Panathlon para os atletas profissionais do passado, Antônio Francisco Mascarenhas, um dos idealizadores do evento fez a abertura do cerimonial, seguido do aniversariante Ari José Brandão, Ademir de Barros, o Paraná e Pedro Roberto Pereira de Souza,  agradeceram a presença de todos e é um orgulho poder fazer o verdadeiro resgate da história do esporte de Sorocaba, Vitor Hugo Rodrigues, o Secretário de Esporte e Qualidade de Vida, também se fez presente, parabenizou o Panathlon e entregou o troféu para o ex atleta Guinei, que jogou no São Bento e no Sport Club Corinthians Paulista, Luizinho Costa, que jogou no São Bento, em vários clubes do México e no Coritiba Foot Ball Club, da imprensa esportiva o homenageado foi Juarez Morato, com uma longa história nas rádios de Sorocaba e desde 2006 na Fundação Cultural Cruzeiro do Sul, a Cruzeiro FM. Todos eles agradeceram a lembrança pela homenagem recebida.  

Galeria dos Homenageados: 

2007 – Ademir de Barros – Paraná; 2008 – Gatãozinho; 2009 – Esquerdinha, Aranha e Bazani, 2010 – Tuca, Bitter, Marinho Perez, e os radialistas José Desidério e J. Bonora (in memoriam); 2011 – Ney Roz, Nenê, Zecão, Editor de Esporte, Dorinha, e o radialista Clodoaldo Armando Júdica (in memorian) e os dirigentes do E.C São Bento 86/87 – Edgard Moura, Alcides Dias, Arlindo Dias, Flávio Guariglia, Antônio Padrão, Diretoria de 2002 – David Ferrari Júnior, Cláudio Jesus Almeida, Antônio Francisco Mascarenhas, Gilberto Medeiros e Osvaldo Daniel; 2012 – Ronaldo Cebola, Médico João Rozas Barrios e o radialista Flávio Moraes (in memoriam); 2013 – João Batista Abelha, Mickey e o radialista Otto Wey Netto. 2014 – Odair Patriarca, Vladimir Alexandre Baptista, e os dirigentes do São Bento Fernando Martins da Costa Neto, Agacyr Maister, Almir Laurindo e Jose Carlos Morais, além do comentarista esportivo Mauro Nobrega; 2015 – Cristiano Brasília e o radialista Alexandre Moreto. 2016 – Equipe do Esporte Clube São Bento – campeão da Copa Paulista de 2002.  2017 – Ademir de Barros Júnior, Claudino Candido de Barros – Candinho, Givanildo Pereira de Souza, e os radialistas, Nilson César Piccini Favara e Paulo Roberto Júnior. 2018 – Pires, Simei Lamarca e apresentador de Esporte, Douglas Brito. 2019 – Chicão Avanzi, Serelepe, Dimas, Brida e o narrador Nilson Duarte. 2020 - Paralisado pela pandemia Covid. 2021 - Tales e o repórter Caio Rossini; 2022 - André Luiz de Almeida e o comentarista Gustavo Gebaile; 2023 – Cacau, Zé Luiz Drey e radialista Nercy José Marcello; 2024 - Guinei, Luizinho Costa e o radialista Juarez Morato

 

Zwei Mal 80 Jahre – Grund genug für den Panathlon Club Innsbruck die beiden langedienten Funktionäre, dem langjährigen Präsidenten und nunmehrigen Past-Präsidenten Dr. Winfried Sponring und dem 1. Vizepräsidenten Univ. Prof. Dr. Günther Mitterbauer, zu gratulieren. Beide wünschten sich aber zum „Runden“ nicht eine reine Geburtstagsfeier mit endlosen Festreden und Würdigungen im „Clublokal Lavendel“ in Innsbruck, sondern ihren Persönlichkeiten entsprechend, eine Veranstaltung, die sich auch einem thematischen Schwerpunkt widmet.

Unter der Moderation von Panathlon-Präsident Mag. Bernhard Müssigang kam es zu einer Doppel-Conference der beiden Jubilare, warum sie überhaupt Sportfunktionäre geworden sind und was sie motiviert verschiedenste Funktionen in Vereinen, Verbänden und Klubs zu übernehmen. Und Jubilar Sponring verriet: „Ich wollte damals eigentlich nicht Präsident vom Panathlon Club Innsbruck werden. Da habe ich mir gedacht, ich gehe einfach nicht zur Generalversammlung. Dann haben sie mich in Abwesenheit trotzdem zum Präsidenten gewählt.“ Vizepräsident Mitterbauer verriet ein Geheimnis, was einen Sportfunktionär erfolgreich macht: „Man muss Vertrauen aufbauen und genau und akribisch arbeiten.“ Präsident Müssigang brachte es auf den Punkt: „Was beide auszeichnet sind Herz, Hirn und Hand.“

80 Jahre und jahrzehntelang Sportfunktionäre, der Festabend ging natürlich nicht ganz ohne Laudationes zu Ende. Laudator und TiSport-Präsident, Dr. Peter Lechner über Vizepräsident Mitterbauer: „Er ist nie ins Fettnäpfchen getreten und es waren in all den Gremien immer geistreiche Begegnungen mit ihm.“ „Dr. Sponring hat immer mit Hausverstand agiert. Er ist eine wahre Persönlichkeit“, fasste Laudator Dr.Hans Rainer seine Würdigung über Past-Präsident Dr. Sponring zusammen.

Einer der Höhepunkte des Festabends waren die Videobotschaften einiger Panathlonpreisträger. Unter anderem schickten der beiden Skiasse Stephan Eberharter und Bennie Raich, Eisschnellläufer Michael Hadschieff, Radler Georg Totschnig und die Rodel-Schwester Doris und Angelika Neuner herzliche Grüße den beiden Jubilaren.

 

Wenn 24 Kameras den Schwimmstil verbessern…

Panathletinnen und Panathleten bekamen in Magglingen beim Bundesamt für Sport (BASPO) einen unvergesslichen Einblick in moderne Forschungs-, Diagnose - und Rehabilitation - Methoden. Eindrücklich, umwerfend, spannend und imposant, so lauteten die Kommentare der Besuchenden. Zudem erläuterte die vor wenigen Wochen gewählte Direktorin Sandra Felix ihre Vorstellungen persönlichen Ideen zum modernen Sport und zur BASPO-Zukunft.

Peter Wüthrich, Präsident des Distrikts Panathlon Schweiz/Liechtenstein will mit Begegnung, Information und Vermittlung die Clubs und Panathletinnen, Panathleten, näher zusammenführen. Eine eindrückliche Umsetzung seiner Idee erlebten die rund 70 Panathleten:innen beim Besuch des Magglinger Sportkomplexes am 16. November. 

Der Vormittag war den informativen, multimedialen Vorträgen von Magglinger Insidern vorbehalten. Die neue Direktorin Sandra Felix will ihre neue Chef-Führungsrolle mit offener Transparenz, enger Zusammenarbeit, persönlicher Mitwirkung, inniger Vernetzung und viel Eigenverantwortung wahrnehmen. Obwohl für viele der Spitzensport seine Unschuld verloren habe (Doping, Match Fixing, Gewalt, unethisches Verhalten, etc.) werde auch künftig der Schweizer Spitzensport in Magglingen mit Engagement, Inspiration und modernsten Forschungsmethoden stark und zielgerichtet gefördert. Sie und ihr Team glauben auf dem Sport-Zauberberg oberhalb Biels an die Zukunft eines sauberen, erfolgreichen Schweizer Sports und an die positiven gesundheitlichen Auswirkungen des regelmässigen Sportreibens. Ohne Magglingens Top-Einsatz wären viele von den Dutzenden Medaillen an internationalen Anlässen nicht gewonnen worden. 

Aber auch die Breitensportler:innen – in der Schweiz sind rund 84% der Bevölkerung auf irgendeine Art und Weise sportlich aktiv - die dem helvetischen Fünfkampf Wandern, Schwimmen, Ski, Rad und Joggen frönen, profitieren vom BASPO. Ein imposantes Beispiel dazu stellt die Förderung des Kinder- und Jugendsports mit dem 50 Jahre alten J+S-Programm dar: Pierre-André Weber, Chef Jugend- und Erwachsenensport, belegte dies mit einem informativen, historischen Exkurs und bewies das mit eindrücklich hohen Zahlen: 660 000 bis 700 000 Jugendliche ab 5 Jahren profitieren in rund 90 Sportarten jährlich von J+S. Künftig soll die Altersstufe neu auf 4 Jahren gesenkt werden, denn eine Sachstudie beweist: Jugendliche, die unter J+S den Sport kennen und schätzen gelernt haben, sind auch als Erwachsene bis ins hohe Alter körperlich aktiver als die restlichen Zeitgenossen.

Wie vielfältig und vernetzt die Ausbildung an der Eidg. Sporthochschule ESHM ist, präsentierte Rektor Urs Mäder. Die bunte Ausbildungspalette umfasst mit all den Studiengängen, Weiterbildungen, Trainerausbildungen, sowie Spezialthemen und -kursen ein sehr breites Spektrum. Die ESHM arbeitet eng mit Universitäten und den Technischen Hochschulen zusammen und ist mitten in der Zertifizierung im Qualifikations-Sicherheitssystem. 

Magglingen ist aber auch sehr innovativ und immer auf der Suche nach neuen Errungenschaften für den Schweizer Sport. Mit seinem emotionalen Referat zog Hippolyt Kempf die ganze Panathlon-Familie sofort in seinem Bann. In Erinnerung wird bestimmt das Beispiel Schwimmbecken Tenero bleiben, wo mit mehr als 20 Kameras und modernsten Messmethoden jedes technische Detail eines Schwimmers im und unter Wasser visualisiert, analysiert und optimiert werden können. Noé Pontis Weltrekorde lassen grüssen.

Besuch «Lärchenplatz» und Ausbildungshalle

Nach dem Stehlunch konnten gruppenweise die neusten Bauwerke besucht und bestaunt werden. Am Lärchenplatz sind in erster Linie die Mitarbeitenden der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen (EHSM), die sich unter anderem mit Forschung, Ausbildung und Dienstleistungen für den Schweizer Sport beschäftigen, am Werk.  

Entstanden ist nicht nur ein architektonisch eindrücklicher Holzbau, sondern ein hochkomplexes Kompetenzzentrum voller technischer Innovationen. Nicht minder eindrücklich die neu erstellte Ausbildungshalle neben dem Sport-Toto-Komplex. Modernste Infrastruktur – u.a. die in die Wände integrierten Grossbildschirme, wo mittels Touchscreens die Ausbildung und Schulung visualisiert und multimedial gearbeitet werden kann – sind topmodern und funktional. 

Ein zufriedener Präsident Wüthrich zog am späteren Nachmittag ein positives Fazit: «Es lohnt sich für jeden persönlich, aber auch für die Clubs, derartige Anlässe zu besuchen. Denn unbekannte Aspekte kennen zu lernen, sich mit anderen Panathleten:innen auszutauschen und über den persönlichen Tellerrand zu blicken, sind für jeden und alle ein grosser Gewinn!»

 

photo: Peter Wüthrich mit BASPO-Direktorin Sandra Felix und den Referenten (v.l.) 

Hipplyt Kempf, Urs Mäder und Pierre-André Weber.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

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Il prossimo 4 dicembre sarà una data da ricordare fra gli eventi straordinari del Panathlon Club di Forlì.

Il Club, in collaborazione con il Comune e con la famiglia Grandi sta organizzando un’intera giornata dedicata all’indimenticato Prof. Bruno Grandi, esempio di competenza e umanità al servizio dello sport. Molti lo ricorderanno per aver ricoperto il ruolo di Presidente della Federginnastica italiana e della Federazione Internazionale ginnastica, ma il Club di Forlì e il Panathlon International lo ricordano anche come un  grande panathleta, un maestro e un amico. All’evento che coinvolgerà studenti e atleti olimpici sarà presente, fra le molte personalità sportive e istituzionali,  il Presidente della Federazione Internazionale Ginnastica Morinari Watanabe. Per il Panathlon International parteciperà il Vice Presidente del PI, Luigi Innocenzi.

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di Alberto Bortolotti 

La Val Pusteria e la Val Gardena incubatrici del fenomeno Sinner. Quelle parole del 2018 alla RAI bolzanina: “Sarò numero 1”. Prende per mano i compagni e li porta sul tetto del pianeta. Drop shot, un tocco di poesia nei progressi di Jannik. Il senso di squadra cresciuto in femmine e maschi. L’impresa “oscurata” delle ragazze in Billie Jean King Cup 

Gli excursus personali in Alto Adige, o Sud Tirolo come preferiscono, forse ancora, gli autoctoni, partono negli anni ’60 con i viaggi, assieme ai miei genitori, all’Ippodromo di Maia, Merano dove si correva un gran premio – di galoppo – che era pure legato a una Lotteria di Stato: e mio papà Rino lo raccontava per i lettori di Stadio. Il lungo Passirio, all’epoca, pullulava – era settembre – di chioschetti per la traubenkur, ovvero il succo d’uva come fatto terapeutico: roba da corti ottocentesche, Merano era davvero un luogo senza tempo. Successivamente, quando cominciai a lavorare anch’io, fine anni ’70, scoppiò la moda, spinta dalle Aziende di Promozione Turistica, di invitare i giornalisti agli “educational tour”; la terra al confine con l’Austria, a pochi decenni dalle bombe irredentiste di Eva Klotz, aveva un sacco di soldi da investire nel turismo. Ricordo l’urlo degli “ultras” del Brunico di hockey su ghiaccio, “Fohr, fohr, Bruneck tor”, la scoperta di knodl, kaminwurzen, kaiserschmarren e ogni altro ben di Dio, i vecchietti dei paesi che, in un italiano stentatissimo, spingevano i figli a dominarlo meglio, un legame di sangue “più con Bavaria che non con austriaci”, mi disse un frequentatore di stube a Rasun, e perfino qualche discesa dagli impianti di Sesto in Pusteria.  

Ecco, più o meno in questo Tirolo nasce il bimbo della famiglia Sinner. Che avrebbe potuto essere il n. 147 della classifica di slalom gigante della FISI (o una buona C di calcio da mediano, modello Ligabue) e invece, per fortuna, sceglie di avere l’obiettivo di fare il numero 1 della classifica mondiale di tennis (e il più forte tennista della storia italiana, già, a 23 anni). Espone tutto ciò con grande chiarezza al collega Daniele Magagnin, giornalista bolzanino, dopo un (parziale) insuccesso (chi lo batte è tale Peter Heller, tedesco, career high 273 del mondo) nel Challenger di Santa Cristina in Val Gardena che lo avrebbe portato entro le prime 900 (!) racchette del globo. Era il 18 agosto 2018. “Il mio sogno è diventare numero 1 al mondo e vincere tanti slam”, afferma con apparente sicumera dopo avere raccontato che il modello suo è Andreas Seppi (sudtirolese come lui, Daviscupman azzurro, numero 18 del ranking nel 2013). Poi vince l’ITF a Bergamo, ringraziando pubblicamente i raccattapalle (non è cambiato !). Si pone anche il problema di essere apparso troppo “baldanzoso”, tanto da confidare a un amico “non sono uno ‘sborone’, ma semplicemente una persona che si pone un obiettivo”. Ed è, credo, il debutto assoluto nell’uso di un termine che è tanto bolognese quanto romagnolo, prima dei tortellini della mamma del suo ex fisioterapista, l’anzolese Jack Naldi (quel brodo, per tanti motivi, non viene più degustato. Ed è anche triste, ma giusto). 

La sua pacatezza, il suo essere “capitano” silenzioso, premuroso, affettuoso, riconoscente lo rende grande tanto quanto la varietà di colpi messi ora insieme: ultimi arrivati, un drop-shot (che bello il termine inglese al cospetto del banale ‘palla corta’) mortifero e un servizio se non di livello assoluto, almeno notevole. Con la fusione di queste doti non era impossibile pronosticare il bis del successo di Davis e nemmeno la ricrescita di Matteo Berrettini, doppista di buona levatura, meglio di Jannik (il doppio non è la somma di due singolaristi, giova ricordarlo) ma soprattutto portatore di tre punti su tre match: un ri-boom figlio anche dell’attenzione da fratello che gli ha dedicato Sinner. E pazienza se il fragile Musetti del primo giorno a Malaga non si è potuto riscattare o alla solidità del doppio Bolelli-Vavassori non è stato consentito di palesarsi. Il “gestore” Volandri non ha – quasi – sbagliato un colpo. 

Se possibile, le ragazze hanno fatto un’impresa, nella Billie Jean King Cup, molto più titanica. Non c’era una numero 1, non c’era un precedente (ok, c’era, ma lontano nel tempo e, Errani a parte, con altre protagoniste), mancavano exploit “alla Sinner” nel circuito. Eppure la promozione della Bronzetti a numero 2 del team azzurro, scavalcando la più titolata Cocciaretto, la grande combattività della Paolini, pur sempre numero quattro del mondo, il senso di squadra di Sara Errani e la grande pacatezza della capitana non giocatrice “Tax” Garbin hanno fatto centro. L’unico peccato è che i grandi media tv non ci abbiano creduto, ma le ragazze, terze nel ranking mondiale, hanno fatto quell’upgrade frutto soprattutto di un gruppo intoccabile come il cemento.

La racchetta, nel mondo, parla italiano. Per il mondo sportivo è una soddisfazione indicibile. Il senso del gruppo dei team maschile e femminile è superiore a quello di Cucelli/Del Bello 1 e 2 (immediato dopoguerra), Pietrangeli/Sirola/Tacchini/Gardini/Merlo (anni ’60), Panatta/Bertolucci/Barazzutti/Zugarelli (Cile ’76) e Vinci/Errani/Pennetta/Schiavone (Fed Cup 2013). Le nuove generazioni avranno tanti difetti ma, essendo fatte di gente più normale, meno originale, per nulla pazzerella, forse troppo formattata, fanno meno fatica a mettersi dietro la bandiera. Sono ottimista.

Perché? Voglio raccontarvi un segreto: non è finita.

 

E’ stata una serata molto bella e interessante quella che è stata organizzata al Teatro Corso, a Mestre, in occasione della 43^ edizione del Gran Premio Città di Mestre  per lo Sport e organizzata per i festeggiamenti del 40° anniversario della nascita del Panathlon International Club di Mestre. Un evento particolarmente importante e atteso che ha visto gratificare in modo particolare il ciclismo per la premiazione di due suoi autorevoli rappresentanti: l'imprenditore della distribuzione delle acque minerali di Santa Maria di Sala,  Bruno Carraro e il Campione e Primatista del Mondo su pista nell'Inseguimento a Squadre Juniores di Portogruaro, in Cina, Ares Costa.

Alla cerimonia, condotta dal Presidente del Panathlon International Club Mestre, Fabrizio Coniglio, hanno partecipato le massime autorità e tra loro il Presidente Mondiale del Panathlon, Giorgio Chinellato. L’appuntamento è stato realizzato per gratificare i protagonisti dei risultati sportivi espressi nel territorio e ha visto Bruno Carraro tra i premiati insieme ai rappresentanti di altre discipline sportive, anche i dirigenti e quanti hanno lavorato a favore dello sport

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ll Governatore dell’Area 6 Toscana del Panathlon International  Andrea Da Roit e il presidente del Panathlon di Lucca Lucio Nobile, alla presenza dei rappresentanti dei comuni di Capannori e Porcari e dei dirigenti scolastici, hanno premiato nei giorni scorsi gli alunni della Piana di Lucca che si sono distinti nella prima edizione del concorso “Sportiva…mente”.

L’iniziativa, patrocinata dalla Regione Toscana, dal Coni regionale, da Sport e Salute e dal Distretto Italia del Panathlon International – Area 6 Toscana, era riservata agli alunni delle classi quarta e quinta della scuola primaria ed ha fatto registrare una risposta davvero importante, con 880 ragazzi di tutta la Toscana che hanno partecipato, inviando i loro elaborati alla segreteria dell’Area 6 Toscana.

In Lucchesia il Governatore da Roit ha premiato l’alunna Sara Serafini, della classe 4C della scuola primaria “Felice Orsi” di Porcari, per la sezione “concorso letterario”. Questa scuola fa parte dell’Istituto Comprensivo di Porcari, il dirigente scolastico  è Antonio Marchetta e la docente di classe è Alessia D’Amato.

E’ stata poi premiata l’intera classe 4A della scuola primaria “Amalia Del Fiorentino” di Capannori per la sezione “concorso di tipo grafico-pittorico”. Questa scuola  fa invece parte dell’Istituto Comprensivo “Carlo Piaggia” di Capannori, il dirigente scolastico è Donato Biuso, la docente Simona Pera.

Ha preso parte alle due premiazioni, oltre a Da Roit e al delegato Fair play per l’area 6 Enrico Turelli, un’ampia delegazione del Panathlon di Lucca: insieme al presidente Lucio Nobile c’erano, tra gli altri, il past president Guido Pasquini e il segretario Moreno Marraccini.

Presenti anche l’assessora alle politiche educative del comune di Capannori Silvia Sarti, l’assessore alla cultura del comune di Porcari Eleonora Lamandini e il professor Claudio Oliva dell’Ufficio Scolastico Territoriale di Lucca.

Il Governatore Da Roit si è complimentato in maniera particolare con l’alunna Sara Serafini della  primaria “Felice Orsi” di Porcari e con la 4A della primaria “Amalia Del Fiorentino” di Capannori  che, con i loro elaborati, hanno sviluppato  in maniera compiuta e matura alla frase che era alla base del premio: “Lo Sport, mi piace perchè…”.

Grazie anche ai dirigenti scolastici e ai Club locali del Panathlon che hanno fatto da tramite con i territori.

 

“Sportiva…mente”  ha quindi dimostrato, in questo suo primo anno, di avere tutte le carte in regola per diventare un appuntamento prestigioso e significativo per i giovanissimi studenti della Toscana.

Martedì, 26 Novembre 2024 09:42

Panathlon Club Mestre - Quarantennale

Videolibro Quarantennale del Panathlon International Club di Mestre

Quarant'anni di Club con ricordi - manifestazioni - incontri con grandi personaggi dello sport italiano - gite sociali e storie dei nostri Soci raccontate da loro stessi

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Intervista a Fabrizio Coniglio, Presidente Panathlon Club Mestre

Martedì 19 novembre 2024 si è tenuta, presso la sala consigliare “Orazio Barbieri” di Scandicci, la 13° edizione della *“NOTTE DEL PALLONE ROSA – Premio MARIA NISTICÒ”*  , la tradizionale manifestazione organizzata dalla famiglia Nisticò, Sergio Innocenti e dall’associazione  “Spingi la vita”, durante la quale vengono premiate le donne che si sono contraddistinte nel mondo dello sport in generale, sia praticato che raccontato. 

Tra i riconoscimenti assegnati durante la serata, a cui ha preso parte anche una delegazione del Panathlon Club Firenze, spiccano i nomi della conduttrice della Domenica Sportiva *SIMONA ROLANDI* e della componente nazionale del settore tecnico dell’AIA *MARIA GIOVANNA ALIBRANDI* , quest’ultima premiata dall’ex arbitro ed ex presidente nazionale AIA *ALFREDO TRENTALANGE* . 

Nel corso dell’evento, presentato da Roberto Vinciguerra e durante il quale è stato festeggiato il 50° anniversario del primo scudetto conquistato dalla VALDAGNA PALLAVOLO SCANDICCI (con le giocatrici dell’epoca presenti), sono saliti sul palco anche *GIOVANNI GALLI* , *DUCCIO BAGLIONI* e il neo presidente dell’AIA Firenze *SIMONE GRAMIGNI

  

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